Inhalt der französischen Texte des Spiels

starfleetdan
Beiträge: 1 Arc Nutzer
Hallo allerseits, ich muss den Communitys leider mitteilen, dass Perfect World Entertainment beschlossen hat, den gesamten Inhalt der französischen Texte ab dem 17. März aus dem Spiel zu entfernen! Lustiges Geburtstagsgeschenk zum zehnten Jahrestag des Spiels! Ich denke, dass die gesamte französische Community im Begriff ist, Abonnements zu beenden!
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Kommentare
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Abos können nicht beendet werden, da es keine gibt.
Zudem dürfte die Anzahl französisch sprechender User ohnehin nicht besonders groß sein.
so what0 -
Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Dafür werden die Franzosen bei den Square Enix Rollenspielen immer besser gestellt, in dem die Untertitel bekommen und die Deutschen nicht.0
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borg2k9#3969 schrieb: »Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Dafür werden die Franzosen bei den Square Enix Rollenspielen immer besser gestellt, in dem die Untertitel bekommen und die Deutschen nicht.
Du vergisst, dass wir im gleichen Boot sitzen. Was bewahrt die deutsche "Seite" vor dem löschen? Hier sieht man, wie schnell PWE "Ressourcen frei macht".0 -
sheevb#8196 schrieb: »
Du vergisst, dass wir im gleichen Boot sitzen. Was bewahrt die deutsche "Seite" vor dem löschen? Hier sieht man, wie schnell PWE "Ressourcen frei macht".
Ist doch gut, hier bei uns spielt auch kaum jemand. Da kann man noch mehr Ressourcen frei machen.
Englisch reicht doch.0 -
Ich wusste bis jetzt gar nicht das es das Spiel auf Französisch gibt.0
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Andre AMPERE Strom Magnetismus
JULES VERNE Ferne Reisen
GEORG MELIES Die Reise zum Mond
AUGUSTE PICCARD Tiefseeforschung
Auguste PICCARD Höhenforschung
und natuerlich ....
soso no french anymore in startrek ?
Honni soit qui mal y pense
ein narr wer böses dabei denkt !
Post edited by toraknu onÜberhörte kundenwünsche > alle items aus 40 mails ins inventory - ein knopf !
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Wie Al Bundy schon zu sagen pflegte:
"Es ist falsch Franzose zu sein"0 -
Es ist aber mindestens genauso falsch Al Bundy zu sein
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Franzosen, pah. Wer braucht die schon? Sind doch zu nichts zu gebrauchen, nicht mal nen Krieg können die anständig und mit Würde verlieren.Ich ironiere solange, bis ich einen Sarkasmus bekomme.0
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Vorerst ...0
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querulant75 schrieb: »Franzosen, pah. Wer braucht die schon?
Sind doch zu nichts zu gebrauchen, nicht mal nen Krieg können die anständig
und mit Würde verlieren.
um es mit einfachen worten zu beschreiben
„Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht ! "
oder
Merde !
Pierre_Cambronne der bei Waterloo den Sturmangriff auf Wellington führte auf die aufforderung der Engländer zur Kapitulation ....wärend sich sich die Franzosen, also deren letztes Karree die alte Garde gegen Wellington
LETZTMALIG stürmten und begriffen das die zusätzlich auftauchenden Truppen nicht Franzosen
sondern Blüchers Preussen waren....
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Waterloo
WELLINGTON : „Ich wollte, es wäre Nacht oder die Preußen kämen“
Die Franzosen konnten La Haye Sainte nicht erobern, sondern drangen unter großen Opfern um den Hof herum vor und versuchten die Hügel zu stürmen. Dort wurden sie von der Rifle-Brigade heftig beschossen. Zu deren Unterstützung griff Picton mit seinen Highlandern und dann noch zwei Infanteriebrigaden (die 8. unter Sir James Kempt und die 9. unter Sir Denis Pack) die Franzosen an, als diese noch versuchten, mit dem Ilex fertigzuwerden. Da griff auch Ponsonby mit der Union-Kavalleriebrigade an, gefolgt von der Household-Kavallerie. Sie warfen die Franzosen zurück und verfolgten sie bis unter ihre Batterien, die Generäle Picton und Ponsonby fanden dabei den Tod. Die französische Kavallerie startete einen vernichtenden Gegenangriff. Von der britischen Kavallerie blieb fast die Hälfte auf dem Schlachtfeld. Aber der erste große Angriff war abgeschlagen, und 3.000 Franzosen waren in Gefangenschaft geraten.
Um 15:00 Uhr unternahm Ney mit d’Erlons Korps erneut einen Angriff auf das Zentrum der Verbündeten, diesmal nur gegen La Haye Sainte. Die Franzosen mussten sich zurückziehen, doch die KGL hatte große Verluste und pro Soldat nur noch 4–5 Kugeln.
Nach einer Pause, nach der die Franzosen eine schwere Kanonade mit 84 Geschützen eröffneten und in Hougoumont das Feuer auf das Haupthaus übergriff, unternahm die französische Reiterei mit 40 Schwadronen einen zweiten Angriff, um zwischen La Haye Sainte und Hougoumont durchzubrechen. Um der französischen Kavallerie etwas entgegenzusetzen, bildete die alliierte Infanterie nun sogenannte Karrees. Trotz des Kartätschenhagels erklomm die Kavallerie die Höhe; erst als sie auf 30 Schritt an die britischen Karrees herangekommen war, eröffneten diese ein verheerendes Feuer. Zugleich stürmte die verbündete Kavallerie hervor und warf die französische Reiterei zurück. Auch deren zweiter Versuch scheiterte am Widerstand der Alliierten, ebenso ein dritter, der mit mehr Nachdruck unternommen wurde und bei dem die französische Reiterei durch Kellermanns schwere Reiterei und Einheiten der Kaiserlichen Gardekavallerie auf 77 Schwadronen verstärkt worden war. Der Kampf der Kavallerie um die Karrees war mörderisch, aber nicht eines konnte von den französischen Kavalleristen aufgebrochen werden.[4] An der Kavallerieattacke beteiligten sich im Laufe der Schlacht mehrfach Einheiten, die möglicherweise nicht an diesem Angriff hatten mitwirken sollen, sondern sich von der Masse der stürmenden Kavallerie mit in den Kampf reißen ließen. Dies ergibt sich jedenfalls aus französischen Quellen und Aussagen, deren Wahrheitsgehalt allerdings unterschiedlich bewertet wird. Die Angriffe scheiterten unter anderem daran, dass die Infanterie nicht rechtzeitig und in ausreichender Stärke nachgeführt wurde, um Unterstützung zu geben.
Unterdessen tobte der Kampf der Infanterie um den Besitz der Dörfer und Gehöfte. Hougoumont wurde trotz immer neuer Angriffe von den Alliierten behauptet. Als schlachtentscheidend jedoch erwiesen sich die Kämpfe um den Hof von La Haye Sainte, er musste aber zwischen 17 und 18 Uhr geräumt werden, da die Munition trotz mehrfacher Anforderungen nicht geliefert worden war. Die dort eingesetzten Einheiten der KGL waren mit Baker Rifles ausgerüstet, die ein anderes Kaliber hatten als die Gewehre der Linientruppen, deren Munition daher nicht benutzt werden konnte. Von den Männern waren nur noch 42 einsatzfähig.[4] Wellingtons Heer war fast bis auf die Hälfte zusammengeschmolzen. Auch die Franzosen hatten große Verluste erlitten, aber sie waren bis dicht an die Linie der Verbündeten vorgedrungen und durften hoffen, sie durch immer neue Vorstöße zu ermüden und endlich zu bezwingen. Doch im Vertrauen auf die von Blücher zugesagte preußische Hilfe hielt Wellington stand. Die Überlieferung seiner Worte – ins Deutsche meist übersetzt als „Ich wollte, es wäre Nacht oder die Preußen kämen“ – schwankt zwischen dem optimistischen “Either night or the Prussians will come.” und dem militärisch kürzeren “I want night or Blucher!”. Der Herzog von Wellington wurde seit 10 Uhr über eine eigens eingerichtete Kurierkette laufend über die preußischen Bewegungen und Planungen informiert.
Die Preußen erreichen das Schlachtfeld
Trotz der durch den Regen aufgeweichten Wege erreichten die Spitzen von Bülows Korps nach 13 Uhr den östlichen Rand des Schlachtfeldes bei St. Lambert. Gegen 16 Uhr geriet die Spitze des Husaren-Regiments „Graf Goetzen“ (2. Schlesisches) Nr. 6 östlich des Bois de Paris unter Artilleriebeschuss; dabei wurde Oberst Wilhelm Graf von Schwerin getötet. Um 16:30 Uhr konnte Bülow zunächst mit zwei Brigaden, ab 17:30 Uhr mit seinem ganzen Korps bei Frichemont zum Angriff auf General Mouton, Graf von Lobau übergehen, der mit zwei Divisionen den Preußen entgegen geschickt worden war, um sie aufzuhalten. Doch dazu waren die Truppen des Grafen von Lobau bereits zu schwach. Diese mussten sich auf Plancenoit, ein Dorf ungefähr im Rücken des französischen Zentrums, zurückziehen, um dessen Besitz nun ein hitziger Kampf entbrannte.
Napoleon schickte dem Korps des Grafen von Lobau zwölf Bataillone der Jungen Garde mit 24 Geschützen zu Hilfe, um Plancenoit in jedem Fall gegen die inzwischen auf 45.000 Mann verstärkten Preußen zu halten. Er selbst beschloss, mit einem letzten großen Schlag, ehe Plancenoit gefallen war, Wellingtons Schlachtlinie zu durchbrechen und so eine Niederlage abzuwenden. Die verbleibende einsatzbereite Infanterie von Drouet d’Erlons I. Korps und zehn Bataillone der Kaisergarde gingen zum Angriff vor, doch sie wurden von den Verbündeten unter Wellingtons persönlicher Führung zurückgeschlagen. Überall waren die Franzosen nun im Weichen begriffen und sammelten ihre Reste bei Belle-Alliance, einem am Schlachtfeld gelegenen Gasthaus. Nur die Truppen der Alten Garde unter den Generalen Morand und Friant bewahrten einigermaßen ihre Haltung. Das am Schluss zum Angriff angesetzte 1. Garde-Chasseur-Regiment hatte schwere Verluste, dessen Kommandeur General Pierre Étienne Cambronne wird das Zitat « la vieille garde meurt, mais elle ne se rend pas » (deutsch: „Die (alte) Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht“) zugeschrieben. In manchen Quellen wird allerdings behauptet, Cambronne habe angesichts des drohenden Todes durch eine in unmittelbarer Nähe aufgefahrene britische Batterie lediglich « Merde » (deutsch: „****“) gebrüllt (danach auch « le mot de Cambronne » genannt). Der General ergab sich, überlebte die Schlacht schwer verletzt und schwieg sich bis zu seinem Tod im Jahr 1842 über das „Wort“ beharrlich aus.
Zu dieser Zeit eroberten die Preußen schließlich Plancenoit, drängten dem geschlagenen Feind energisch nach, drückten seinen rechten Flügel völlig ein und verwandelten den Rückzug in wilde Flucht. Blücher und Wellington trafen schließlich gegen 21 Uhr am Gasthaus Belle-Alliance zusammen. Die Verfolgung betrieben die Preußen unter Gneisenaus Leitung nachdrücklich die ganze Nacht hindurch. Die Flucht der Franzosen ging über Charleroi und Philippeville nach Laon, wo sich etwa 2.000 Mann zusammenfanden.
...
Napoleon selbst hatte an diesem Tag seine gewohnte feste und kaltblütige Haltung verloren und durch den letzten verzweifelten Angriff die Vernichtung seines Heeres und damit den Verlust seiner hunderttägigen Herrschaft militärisch zu verantworten. Aus historischer Sicht werden meist drei Fehler Napoleons genannt, die er vor der Schlacht beging:
Am Morgen des 17. Juni hätte Napoleon mit seiner Übermacht an Infanterie und vor allem Artillerie Wellington erdrücken können, während die Preußen sich nach Ligny noch auf dem Rückzug befanden. Stattdessen besuchte er an diesem Morgen Verwundete. Außerdem unterließ er es, Ney den sofortigen Angriffsbefehl zu geben.
Sein zweiter Fehler war, dass er das taktische Geschick Wellingtons und die Kaltblütigkeit der Briten unterschätzte.
Der dritte Fehler war sein übergroßes Selbstvertrauen.
Entsprechend den Informationen seines Bruders Jérôme, der von den Plänen der Preußen durch einen Kellner des Gasthofes Roi d’Espagne erfahren hatte, hätte er Grouchy sofort nach Wavre beordern müssen. In diesem Fall wäre es lediglich dem Korps v. Bülow gelungen, auf dem Schlachtfeld zu erscheinen. Napoleon war der Ansicht, dass es den Preußen nach der Schlacht bei Ligny nicht gelingen würde, sich schnell von der Schlacht zu erholen und wieder anzugreifen.[5]Überhörte kundenwünsche > alle items aus 40 mails ins inventory - ein knopf !
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Geb mir auch was von deinen Drogen, die scheinen echt gut zu sein.Ich ironiere solange, bis ich einen Sarkasmus bekomme.0
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querulant75 schrieb: »Geb mir auch was von deinen Drogen, die scheinen echt gut zu sein.
Touché!
und meistens in Farbe !Überhörte kundenwünsche > alle items aus 40 mails ins inventory - ein knopf !
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